Sprache · 14. März 2018
Der Blog-Eintrag ist auf Englisch, weil er zur Veröffentlichung in englisch-sprachiger Wissenschaftsliteratur vorgesehen ist. Hierfür arbeite ich mit dem Psycho-Lingisten Prof. Hristo Kyuchukov zusammen.
26. Oktober 2017
Was sorgt für eine stabile Bindung zwischen Menschen, die über Familie oder Freundschaft oder Beruf zusammenkommen? Es ist ein Gefühl, zusammen zu gehören, auf positive Weise voneinander abhängig zu sein. Eine positive Anghängigkeit. Das klingt fast nach einem Paradox.
17. September 2017
Emotionen sind ein Teil unserer Vergangenheit. Im Kontext der Gegenwart werden sie zum Mitspieler unserer emotional geprägten Kommunikation. Der Kontext bestimmt maßgeblich, ob unser emotionaler Ausdruck kommunikativ gelingt oder eher zum Scheitern in vergeblicher Reinszenierung verurteilt sein wird.
20. August 2017
Identität ist zwar ein kollektiver Prozess, auch in der Familie. Aber er schließt die Autonomie des einzelnen Menschen in seiner komplexen Verwebung mit anderen ein. Autonomie meint die wollende und liebende Bezogenheit in einer unmissverständlich klar empfundenen Freiheit, dabei ›ich-selbst‹ zu sein. Das ist das dialektische Gefüge unseres Zusammenlebens. Wir können uns nur definieren, indem andere das auch tun. Sie helfen uns dabei, ohne uns gleichzeitig daran zu hindern.
05. Juli 2017
Identität ist in therapeutischen Prozessen manchmal ein unterschätzes Thema.
03. Juli 2017
Wenn wir uns missverstehen in einem Gespräch, brechen wir oft zu spät ab, gehen zu spät zurück in den heilsamen Kontakt mit uns selbst.
24. Mai 2017
Gefühle sind Erinnerung, die zu unserer Gegenwart wird. Können wir das steuern?
22. Mai 2017
Wer kann 'ich' in der Beziehung sein oder werden?
23. April 2017
Schweigen kann konstrultiv sein. Oder destruktiv.
05. März 2017
Als mehr oder weniger aufgeklärte Menschen wissen wir um die “Relativität“ unserer Wahrnehmungen, und den Gedanken in uns zu unseren Wahrnehmungen. Was nichts daran ändert, dass wir ihnen zunächst trauen.

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